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KVB-OST-WEST-ACHSE

Weichenstellung für die Zukunft unserer Stadt?

Die dringend notwendige Ertüchtigung der Ost-West-Achse im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird an vielen Stellen in Köln diskutiert (so auf unserer Veranstaltung, siehe hier). Die Einbeziehung möglicher U-Bahn-Lösungen weckt Emotionen. Wir glauben: wer sich schlau macht, kann besser mitreden. Deshalb geben wir hier eine Übersicht über Hintergrund-Dokumente zum Thema.

Kritische Anmerkungen und Fragen von K2A2...

... finden Sie in unserer Präsentation für die Veranstaltung am 12.03.18 , siehe hier.

Eine Übersichtskarte aller geplanten Stadtbahnmaßnahmen...

...finden Sie hier,  die entsprechende Beschlussvorlage für die Entscheidungsgremien hier

Alle Ratsvorlagen zur Ost-West-Achse,...

...die dazugehörige Verkehrsuntersuchung  und weiteren erklärenden Anlagen finden Sie hier. Was dort leider fehlt, ist ein Vergleich für die Zeitplanung (oberirdisch versus unterirdisch), den Sie wiederum in dieser Anlage zur obengenannten Gesamtplanung finden. Die Informationen der Stadt zur Bürgerbeteiligung finden Sie hier.

Die Verkehrsleitplanung für Köln...

... („Köln mobil 2025“) finden Sie hier. Die Frage, in welchem Umfang diese Ziele durch die aktuellen Planungsvarianten für die Ost-West-Achse erreicht werden können, kann der Amtsleiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik leider nicht beantworten (siehe Fragen von K2A2 und Antworten der Stadt hier). (Späte) Antworten der KVB auf unsere Fragen dazu finden Sie hier. Die langfristigen Vorstellungen der Kölner Verkehrsdezernentin Andrea Blome von der Zukunft der Mobilität in Köln können Sie ihrer Antrittsrede im Rat vom 14.02.17 entnehmen. Diese finden Sie hier.

Stellungnahmen aus der Stadtgesellschaft:

Verschiedene Initiativen aus der Stadtgesellschaft haben sich ihrerseits mit dem Thema auseinandergesetzt. Bisher sind uns zugegangen:

• Ein Thesenpapier des VCD (Verkehrsclub Deutschland) Regionalverband Köln zur Ost-West-Achse; Sie finden es hier.

„Oben bleiben“ – ein Papier der gleichnamigen Initiative (siehe hier); einen Kommentar der Initiative zu den Linien-Varianten finden Sie hier. Interessante Präsentationen gab es auf der Pressekonferenz der „IG Oben bleiben“ am 21.09.2018, und zwar von Jan Scheurer (Centre For Urban Research Melbourne, Experte für urbane Mobilität) und dem Stadt- und Verkehrsplaner Jörg Thiemann-Linden, die wir hier und hier dokumentieren.

• Oben bleiben will auch die "GUTe Wählergruppe Köln", deren Stellungnahme Sie hier finden. Dazu haben die GUTen zwei Anfragen an die Verwaltung gerichtet: eine zu den Kosten der Instandhaltung und eine zur Kosten-Nutzen-Analyse bei der U-Bahn-Lösung.

• Die SPD-Fraktion im Rat hat das Kapazitätsproblem erkannt und schlägt eine Kombination aus ober- und unterirdischer Streckenführung vor. Die Präsentation des Verkehrspolitischen Sprechers Andreas Pöttgen dazu finden Sie hier und einen Mitschnitt der Veranstaltung zur Begründung des Vorschlags hier.

• Ein Plädoyer für die Tunnellösung finden Sie hier, eins dagegen hier.

Die Themengruppe Mobilität der Agora Köln hat unterdessen eine lesenswerte Erklärung zum Thema vorgelegt, die Sie hier finden.

Die Experten von Agora fordern ein nachhaltiges Gesamtkonzept, regen dazu die Prüfung mehrerer Varianten an (auch Tunnelvarianten), lehnen aber jegliche Tunnelvarianten ab, solange das geforderte Gesamtkonzept nicht vorliegt und somit auch nicht erkennbar ist, wie Tunnellösungen in ein solches Konzept hineinpassen. Ferner schlagen sie kurz- und mittelfristige Sofortmaßnahmen vor.

„Ost-West-Achse oben oder unten – als Alternative zu kurz gedacht?“ Antworten auf diese Frage gab Dr.-Ing. Christoph Groneck in seinem Vortrag „Stadtbahn und Stadtraum” im Kölner Haus der Architektur am Dienstag, den 19.06.2018. Die Präsentation dazu finden Sie hier.

 

Hintergrundwissen ÖPNV und Stadtentwicklung:

Zahlreiche Beiträge zum Thema Straßenbahnen und Stadtentwicklung finden Sie in einem umfangreichen Heft des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung das Sie hier herunterladen können.

Grundsätzliche Thesen zu Perspektiven für die Europäische Stadt finden Sie in dem gleichnamigen Papier von Volkert Kiepe Kiepe (ehemaliger Leiter des Dezernats Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr beim Deutschen Städtetag), und zwar hier.

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